Ich hab's gebaut, weil ich's selbst gebraucht hätte.
Zwei Monate. So lange habe ich in Hamburg nach einer WG gesucht. Nicht weil es keine Anzeigen gab – es gab hunderte. Ich öffnete eine, arbeitete mich Satz für Satz durch die deutsche Beschreibung und stellte erst am Ende fest: Nur für Frauen. Oder bevorzugt Studenten. Oder Anmeldung ab Tag eins – und ich war gerade erst angekommen. Die Plattformen ließen mich nach Preis und Größe filtern. Alles andere – Hausregeln, versteckte Anforderungen, welche Stadtteile überhaupt Sinn machen – musste ich selbst herausfinden.
Ich hab WG-Lotse gebaut, weil ich es gebraucht hätte. Anzeige öffnen, Bewertung erscheint sofort. Warnsignale werden sichtbar, bevor du einen Satz gelesen hast. Wenn es passt: ein Klick, und deine Bewerbung ist auf Deutsch fertig. Im Meer der WG-Anzeigen deinen sicheren Hafen finden – ein bisschen einfacher.
- Michiel, Gründer & Hamburg-Expat
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